Tag 4 auf Sylt: Westerland – lieben oder hassen

Wieder stürmisches Wetter an der See. Radfahren geht bei dem Wind nicht. Also nach dem gemütlichem Frühstück daheim – man sollte seine gebuchte Wohnung ja auch mal genießen – nach Westerland und in den süßen kleinen und großen Boutiquen stöbern. Vor allem die Interior Design-Boutiquen haben es mir angetan, wo man schon einmal mit den Weihnachtseinkäufen beginnen kann  bevor die große Panik überall ausbricht. Eigentlich meidet der Ehemann Westerland wie die Pest, aber siehe da: Die Männer des Hauses stöbern tatsächlich mehr als ich selbst. Und Kind 2 macht seinem Schuh-Fetisch mal wieder alle Ehre und beschwichtigt die Mutter, er bräuchte doch unbedingt noch dieses Paar orangene Nikes. Ich hatte unlängst schon einmal über seinen Schuhtick meiner Söhne berichtet.

 

Schuhfetisch

 

Ich kaufe mal wieder ein Windlicht – dieses Mal in rot – für die Küche. Kann man nicht genug von haben.
Zur Belohnung Lunch im Sansibar Bistro 78 mit Trüffel-Pommes: yummy! Hier kann man sich kaum den Magen vollschlagen aber das Bistro ist wirklich eine schöne Alternative zum etwas weiter entfernten Sansibar in Rantum.

 

Sansibar

 

Am Strand zurück mit Sam bei tollem Licht und Atmosphäre. Danach das alljährliche Highlight des Jahres: der Ehemann wirft sich in die Wellen – Briten halt, die kennen da ja nichts.

 

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…und der Hund schaut skeptisch zu…Ohne mich, denkt der sich. Das ist nicht mal eine angemessene Temperatur für Hunde 🙂

 

Sam

 

Dann heim und nach einem langen schönen Tag mit den Freunden vorm TV abhängen und ‪#‎TVOG‬ schauen – und vielleicht mitsingen?

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