Motivtorte „Schlangenkuchen“: Hit für den Kindergeburtstag!

Passend zum Stress der Weihnachtszeit hat der jüngste Sohnemann immer noch vor Weihnachten Geburtstag. Da ja wir Eltern das dummerweise mit der Planung verbockt haben, muss also noch vor Weihnachten der Geburtstag inklusive Kindergeburtstag gefeiert werden. Und nein, ein normaler Geburtstagskuchen sollte es dieses Mal nicht sein. Der Sohn wünschte sich einen Schlangenkuchen…. Schlangen…, was? Nun gut, eigentlich kein Problem, wenn man Zeit hat, um alles vorzubereiten. Bei uns musste es dann leider alles etwas schneller gehen. Trotzdem: Ein Schlangenkuchen ist dabei herausgekommen, wenn auch nicht meine schönste Motivtorte mit Fondant.

Der Kuchen ist ein klassischer Fantakuchen mit einer Füllung aus einer Mandarinen-Schmand-Mischung, zum Schluss mit reinem Fondant überzogen. Das Rezept habe ich übrigens von Chefkoch.de und auch die genaue Anleitung, wie sich der Kuchen zusammenlegen lässt: weiter zum Rezept. Das ist dort alles prima beschrieben!

Mein Fazit: Die Mengenangaben stimmen soweit. Allerdings habe ich den Kuchen zuerst mit Marzipan verkleidet und dann Fondant in verschiedenen Farben eingefärbt, um die Schlange bunt zu verkleiden. Ich bin der Meinung, dass schmeckt Kinder eher als nur der reine Marzipan. Zweitens lässt es sich etwas besser verkleiden. Ansonsten hat der Kuchen prima geschmeckt. Aber ich bin und bleibe lieber bei meinen hausgemachten Kuchen, die eben auch so aussehen.

Vielleicht noch eine Anmerkung für alle, die es nachmachen wollen: Durch seine langgezogene Form passt der Kuchen nicht auf eine normale Kuchenform und nicht in den Kühlschrank. Das ist im Winter weniger ein Problem, weil man ihn in den Keller oder zugedeckt auf den Balkon stellen kann. Im Sommer sollte man allerdings eine Strategie haben, wo man den schönen Kuchen lagern könnte.

Habt Ihr schon einmal solche Motivtorten gemacht und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

1 thought on “Motivtorte „Schlangenkuchen“: Hit für den Kindergeburtstag!

  1. Hat er, und das ist die Hauptsache! Das Innenleben ist eigentlich einfach, weil es so wie eine Torte funktioniert: Kuchen durchschneiden, Füllung zwischen die beiden Platten und wieder zudecken. Aber das Einpacken in Marzipan und Fondant braucht ganz viel Geduld. Die habe ich früher mal gehabt, fehlt mir allerdings heute auch. Ich bewundere deswegen immer die Menschen, die das nötige Feingefühl dafür haben 🙂

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